Die 5. Live-Nacht steigt am 25. April 2020

Der neue Termin für die Live-Nacht in Schwäbisch Hall steht fest: Am 25. April 2019 heißt es wieder: Eine Stadt - eine Nacht - überall Live-Musik.

Es werden wieder die besten Bands in den angesagtesten Locations der Stadt am Start sein.


Rückblick: Die 4. Live-Nacht Schwäbisch Hall am Sa. 16. November 2019

»Eine Stadt – eine Nacht – überall Live-Musik« – das ist das Motto der Live-Nacht, die am 16. November nun schon zum vierten Mal in Schwäbisch Hall stattfand und sich inzwischen als feste Größe etabliert hat.

Bisher fand die Live-Nacht in Schwäbisch Hall immer nur im Frühling statt, 2019 verwandelte sich die Stadt erstmals auch im Herbst in eine einzige Partymeile, sodass die Fans grandioser Live-Musik voll auf ihre Kosten kamen. Wie üblich waren die angesagtesten Locations der Salzsiederstadt beteiligt.

Im Bergl Hall sorgte Paulo mit seiner Akustikgitarre für beste Unterhaltung. Unter anderem standen bei ihm Rock, Pop, Oldies, Country und Spanische Folklore auf dem Programm. Auch im Büschlerkeller im Hotel Adelshof wurde grandiose Musik geboten: The Uniques spielten altbekannte und neue Rock- und Popklassiker mit unverwechselbarem Unplugged-Sound. Wer auf Reggae und Soul stand, kam im Ilge mit John Noville voll auf seine Kosten. Der auf Barbados geborene Musiker ist auf der Bühne Erlebnis pur. Mit Gitarre und dem Timbre seiner Stimme begeistert er regelmäßig sein Publikum.

In der noch jungen Jane Bar (ehemals Chupitos) wurde es einen Mix durch verschiedene Musik-Genres geboten. Von Electronic, Rock bis Pop, über Funk and Soul, Latin bis Hip Hop und Reggaeton war für jeden etwas dabei. Steffen Hrubesch ist Gitarrist, Sänger und Songwriter. Zusammen mit Jake Voth, der als Frontmann in diversen Bands agiert, gab er im Molly Malone in kleiner, akustischer Besetzung – mit Gitarre und Gesang im Duo – die beliebtesten Songs der letzten Jahrzehnte zum Besten.

Im Sudhaus an der Kunsthalle Würth sorgten Perfect Heat für Stimmung, boten eine authentische Bühnenshow und zeigten, dass Sound wichtiger ist als brachiale Lautstärke. Freunde lateinamerikanischer Musik suchten das »that BRGR« auf, denn hier sorgten Crema Latina für tanzbare Rhythmen. Im Hörsaal No. 9 im alten Schlachthaus spielten Dragon Fire sowohl Chart-Hits als auch Klassiker der letzten Jahrzehnte. Direkt im Anschluss fand hier auch die Abschlussparty mit DJ statt.

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